Geschichte

Geschichte2018-06-05T14:31:29+00:00
  1. Schulleiter: Herr Ruta (ab Schuljahr 2013-2014) März: Aulaeinweihung

    2015 5. Tag der Begegnung. Der nächste findet am 15.08.2020 statt.

    • Schülervollversammlung im Jahre 2015 mit Schulleiter Herrn Ruta
    • Einweihung der Aula

    Quellen:

    Texte und Fotos von Frau Herrmann, Herrn Trapp und Griffin TV, falls nicht anders angegeben.

    Ich bedanke mich auch bei Dr Hornburg vom Museum am Steintor für seine Hilfe und Unterstützung!

  2. Abschied von Schulleiter Jürgen Stähle Denkmalgerechte Sanierung der Türen im Altbau Herbst/Winter Sanierung der Auladecke

    Kosten 62.000 €, dazu Spendeneinnahmen seitens des SFV von fast 18.000

    Vorbereitung der Bauarbeiten zur Brandschutztechnik

    • Schulleiter Herr Stähle bei der letzten Schülervollversammlung im Sommer 2013 mit Oberstudienkoordinator Roland Rusch, der ebenfalls von den Schülern verabschiedet wurde
    • Sanierung der Türen im Altbau
    • Sanierung der Auladecke
  3. Februar: Ende der Sanierungsarbeiten des Altbaus

    2,4 Mio. €, 2,2 Mio. € von Bund und Land aus Konjunkturpaket und 200.000 € vom Kreis dem Schulträger; z. T. denkmalgerechte Sanierung

    Weiterhin: 1. KiCK

    • Sanierungsarbeiten im Altbau
  4. 20 Jahre Lilienthal-Gymnasium Anklam

    • Pausenüberdachung
  5. 4. Tag der Begegnung

  6. Rückkehr zum Abitur nach 12 Schuljahren

    Keine 5./6. Klassen mehr am LGA (Beginn des SJ 2008/2009)
    Weiterhin: Rückbau der Container auf dem Schulhof

    Fotos von den alten Container auf dem Schulhof von Peter Siegmund, Ehemaliger Schüler, Jahrgang 98

  7. Offene Ganztagsschule

  8. Übergabe der Kleinsportanlage am LGA

    Weiterhin: erfolgreiche Verteidigung des Titels „Umweltschule in Europa“, 3. Tag der Begegnung, Aufstellung zweier Tischtennisplatten im Freien

    • Kleinsportanlage
  9. erstmalige Auszeichnung des LGA mit dem Titel ,,Umweltschule in Europa“

    • Preisverleihung Umweltschule mit Frau Wodrich
    • 2016 mit Herrn Rohde
  10. 2. BA des Erweiterungsbaus übergeben

    Haus II in der Wollweberstraße als Außenstelle abgegeben

    • 2. Teil des Erweiterungsbaus
  11. 1. BA des Erweiterungsbaus übergeben, 2. Tag der Begegnung

    • 1. Teil des Erweiterungbaus
  12. 150 Jahre Gymnasium in Anklam, 1. Tag der Begegnung (Treffen „Ehemaliger“)

    • Banner zu 3. Tag der Begegnung
  13. Wiedereinrichtung des Gymnasiums mit dem Namen Lilienthal-Gymnasium

    Direktor: Herr Jürgen Stähle 1991 – 2013

    Hauptgebäude: Leipziger Allee – Haus I (322 Schüler) Nebengebäude: Wollweberstraße – Haus II (359 Schüler) Außenstellen: 78 Schüler

    • Vorderansicht des Lilienthal-Gymnasiums
    • Mit Schriftzug
    • Haus I vom Lilienthal-Gymnasium Anklam vom Turm der Nikolaikirche, Anklam
    • Haus II vom Lilienthal-Gymnasium Anklam (bis 2002) in der Wollweberstraße, ebenfalls vom Turm der Nikolaikirche, Anklam
  14. vorübergehend Klasse 1 – 12 unterrichtet

    Direktor: 1983 – 1990: Herr Bannert 1990 – 1991: Frau Schmucker

  15. Umbildung der EOS zur POS mit Abiturteil

    • P.O.S. Zeugnis der DDR von 1988 / 1989
    • Wikipedia  [Public domain], via Wikimedia Commons
  16. ab 1. März: Namensverleihung für Oberschule und spätere erweiterte Oberschule (EOS „Geschwister Scholl“)

    Quelle Wikipedia – Geschwister Scholl

    Von 1970 – 1986 belegten 344 Schüler einen Vorkurs Ma/Ph der Universität Greifswald

  17. 142 Schüler

    Eine Rathsschule oder Lateinschule bereitete ihre Schüler auf einen geistlichen Beruf oder ein späteres Studium an einer Universität vor. Die vorwiegenden Fächer waren Latein, Griechisch, Hebräisch, wenig deutsch.

    • Abbildung eines Stundenplans des Gothaer Gymnasiums. Aus: Schulakten des Rektors Andreas Reyher 1641 – 1673. Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt, Gym 10, Bl. 75v-76r. 
    • Abbildung eines Klassenraums im Mittelalter: Creative Commons
  18. Aufnahme von 64 Schülern in die 9. Klasse

    Insgesamt 130 Schüler

    11. Juli: 1. Abiturprüfung

    • Bibliotheken wurden von nationalsozialistische Literatur „gereinigt“
    • Verlag und Datum nicht zu erkennen
  19. Auf Grund der Schulreform jetzt Unterricht in Klassen 9 – 12

    Sprachlicher und naturwissenschaftlicher Zweig

    1. Fremdsprache Russisch

  20. ab 5. Oktober: erneuter Schulbeginn

  21. 26. Juni: Namensverleihung „Lilienthal Schule“

    400 Jahre Feier 1535 – 1935

    Zum Kriegsende Nutzung des Schulgebäudes als Flüchtlingslager und Lazarett

    • Buch zur 400 Jahre Feier Vorderseite und Einband, Herausgegeben im Auftrage des Vereins ehemaliger Schüler zu Anklam von Paul Jagusch und Fedor Voß. Richard Poettke Nachfolger, Anklam, 1935
    • Buchschmuck, Federzeichnungen und typographische Anordnung von Werner Godow, Anklam, im Juni 1935
    • Einband: Graphische Kunstanstalt M. Bauchwitz, Stettin
    • Vorwort
    • Anklamer Zeitung, 22. Juni 1935
    • Lehrerkollegium 1935, Buch der 400 Jahre Feier, siehe oben
  22. 1008 Schüler und 60 Lehrer

    Außenstellen (5. und 6. Klassen) in Ducherow, Sarnow, an der Friedrich Schiller Schule, Anklam und an der Käthe Kollwitz Schule, Anklam

  23. ab Juli: das ehemalige Lehrerseminar (erbaut 1906) wird neues Gymnasialgebäude

  24. Von 34 Abiturienten erreichen 10 die Hochschulreife

    • Dieses alte Foto stammt vermutlich aus dieser Zeit (LGA)
    • Anstecknadel des Anklamer Gymnasiums (LGA)
  25. Baubeginn des Lehrerseminars in der Leipziger Allee

    Gleichzeitig wird die benachbarte Präparandenanstalt (Vorbereitungsschule auf das Lehrerseminar) gebaut.

    • Kupferstich LGA
    • Zeichnung des neuen Gymnasiums zur 400-Jahre Feier des Gymnasiums aus dem Heimatkalender vom Gymnasial-Zeichenlehrer W. Godow, Ein Heimatbuch des Kreises, Kunstdruck und Verlagsbüro, Magdeburg 1935
    • Altes Foto von der Präparandenanstalt, Museum am Steintor, bearbeitet. Herrmann
    • Max Sander: Album Gymnasii Tanglimensis 1847 – 1902 und 1847 – 1922, Druck Richard Poettker u. Nachfolger Gustav Kleese, Selbstverlag 1902 und 1922
    • Illustrationen vom Album Gymnasii Tanglimensis
    • Lehrer am Lehrerseminar 1910. Foto vom ehemaligen Schüler und Lehrer Max Wagenknecht
  26. ab 20. August: neues Gebäude der Wollweberstraße bezogen

    Es galt als Muster eines modernen Schulgebäudes in Preußen. Im Jahre 1852 besichtigte König Friedrich Wilhelm IV das Gymnasium und wurde in der Aula bewirtet. 1856 Otto und Gustav Lilienthal besuchten das Gymnasium in der Wollweberstraße.

    • Das alte Gymnasium in der Wollweberstraße. Schneemelcher um 1890Quelle: Hansestadt Anklam, Archiv Museum im Steintor
    • Otto Lilienthal
    • Gustav Lilienthal bearb. Herrmann
    • Zeichnung des alten Gymnasiums vom Heimatkalender , Gymnasial-Zeichenlehrer W. Godow, Ein Heimatbuch des Kreises, Kunstdruck und Verlagsbüro Magdeburg 1935 (freundlichererweise ausgeliehen von Frau Brunhilde Schmoock)
    • Denkmal der Lilienthal Brüder in Anklam
    • Das alte Gymnasium in der Wollweberstraße, gezeichnet von F. Treuholz, 1897
  27. 30 Schüler – 16 Lehrer

    Rektor: Albert Friedrich Gottschick

    • Einladung zur Judikafeier von 1848, Verlag Dietze. Abbildung von Albert Friedrich Gottschick vom Stammbuch des Anklamer Gymnasiums von 1847 – 1897 zur 50jährigen Stiftungsfeier, Max Sander, Verlag Hermann Wolter, 1897
    • Vorwort von Max Sander, siehe oben zum Stammbuch des Anklamer Gymnasiums 1847-1897
    • Abbildung von Max Sander, Buch zur 400Jährigen Feier, Druck Richard Poettker und Nachfolger, Anklam, 1935
    • Vitae praeceptorum 1857 – 1897
    • Davon Lebenslauf Gottschick
  28. 4720 Schüler besuchten das Gymnasium, 770 bestanden das Abitur

    1849 – 1874: Prof. Dr. Spörer(1822 – 1895) unterrichtete am Gymnasium.

    • Alte Lateinbücher LGA, Datum und Verlag nicht erkennbar
    • Gustav Spörer, Wikipedia Link
    • Fotografien von Spörers Werk „Die ebene Geometrie und Trigonometrie für den Schulunterricht“ bearbeitet von Dr G. Spörer, Druck und Verlag Dieße, Anklam, 1858
  29. Errichtung eines Gymnasiums

    • Gebundene und nicht gebundene Versionen des Stammbuches*
    • Stempel des Anklamer Gymnasiums Foto: Herrmann (LGA Anklam) (spiegelverkehrt)
    • Illustrationen aus dem Stammbuch* des Anklamer Gymnasiums 1847 – 1897, Max Sander, Verlag Hermann Wolter, 1897
    • Auflistung der Direktoren von 1847 – 1869 bearb. Herrmann
  30. Abbau der Gelehrtenschule zur höheren Bürgerschule

    Ohne Abitur

    • Bild der alten Ratsschule von 1767, vom Buch zur 400 Jahre Feier des Gymnasiums, herausgegeben im Auftrage des Vereins ehemaliger Schüler zu Anklam von Paul Jagusch und Fedor Voß. Richard Poettke Nachfolger, Anklam, 1935
    • Buch mit Programmeinladungen zur Judikafeier von der Höheren Bürgerschule in Anklam, 1801 – 1847
    • Einladung zur 100-jährigen Judika Gedächnisfeier, 1813
    • Sammlung der Programme zur Judika-Feier
  31. Neubau der Gelehrtenschule am Nikolaikirchhof

    Der Neubau stand bis etwa 1765.

    "Die Lateinschule von 1535 hatten ihren Sitz in dem Hause am Nikolaikirchhof, das bis in die neue Zeit Schulzwecke diente und heute von der ‚Volksküche und Jugendherberge‘ belegt ist.“   Studiendirektor Paul Jagusch – „Das Gymnasium in Anklam“ , Ein Heimatbuch des Kreises, Kunstdruck- und Verlagsbüro Magdeburg, 1935. Heimatkalender 1935 (von Frau Brunhilde Schmoock freundlicherweise ausgeliehen)

    Wie die alte Ratsschule von 1535 aussah, ist nicht bekannt. Es dürfte sich aber um ein einfaches, zweckmäßiges Gebäude gehandelt haben. Vielleicht sah es ähnlich aus, wie das Gebäude auf der Postkarte in Mansfeld, welches bis ins frühe 20 Jahrhundert als Martin Luthers alte Schule galt.

    • Postkarte: Herrmann, Zeichnung Kallista, Postkarte zur 400 Reformationsjubiläum in 1917.

    Informationen von Dr. Jan Scheunemann, Projekt „Luther war hier“, Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt

  32. 26. Juni – Gründung der „Rathsschule“

    Eine Rathsschule oder Lateinschule bereitete ihre Schüler auf einen geistlichen Beruf oder ein späteres Studium an einer Universität vor. Die vorwiegenden Fächer waren Latein, Griechisch, Hebräisch, wenig deutsch.

    • Abbildung eines Stundenplans des Gothaer Gymnasiums. Aus: Schulakten des Rektors Andreas Reyher 1641 – 1673. Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt, Gym 10, Bl. 75v-76r. 
    • Abbildung eines Klassenraums im Mittelalter: Creative Commons