1. 2014

    Herr Ruta wird Schulleiter (Schuljahr 2013 / 2014)
    750 Jahre Feier von Anklam

    Fotos:

    Feierliche Zeugnisübergabe 2014 (Archiv)

  2. 2013

    Abschied von Schulleiter Jürgen Stähle
    Denkmalgerechte Sanierung der Türen im Altbau
    Sanierung der Auladecke
  3. 2012

    Februar: Ende der Sanierungsarbeiten des Altbaus
    1. KiCK

    2,4 Mio. €, 2,2 Mio. € von Bund und Land aus Konjunkturpaket und 200.000 € vom Kreis dem Schulträger; z.T. denkmalgerechte Sanierung

  4. 2011

    20 Jahre Lilienthal-Gymnasium Anklam
    Pausenüberdachung
  5. 2010

    4. Tag der Begegnung
  6. 2008

    Rückkehr zum Abitur nach 12 Schuljahren
    Keine 5./6. Klassen mehr am LGA (Beginn des SJ 2008/2009)
    Weiterhin: Rückbau der Container auf dem Schulhof
    • Fotos von den alten Container auf dem Schulhof von Peter Siegmund, Ehemaliger Schüler, Jahrgang 98 (Google maps)
  7. 2007

    Offene Ganztagsschule
  8. 2005

    Übergabe der Kleinsportanlage am LGA
    Weiterhin: erfolgreiche Verteidigung des Titels "Umweltschule in Europa"
    3. Tag der Begegnung, Aufstellung zweier Tischtennisplatten im Freien
  9. 2004

    Erstmalige Auszeichnung des LGA mit dem Titel ,,Umweltschule in Europa“
    • Preisverleihung Umweltschule mit Frau Wodrich
    • 2016 mit Herrn Rohde
  10. 2002

    2. BA des Erweiterungsbaus übergeben
  11. 2000

    1. BA des Erweiterungsbaus übergeben, 2. Tag der Begegnung
  12. {

    150 Jahre Gymnasium in Anklam, 1. Tag der Begegnung (Treffen „Ehemaliger“)

    Hauptgebäude: Leipziger Allee - Haus I (322 Schüler) Nebengebäude: Wollweberstraße - Haus II (359 Schüler) Außenstellen: 78 Schüler

    • Tag der Begegnung Banner (leider von 2015)
    • Haus II vom Lilienthal-Gymnasium Anklam (bis 2002) in der Wollweberstraße, ebenfalls vom Turm der Nikolaikirche, Anklam
  13. 1991

    Wiedereinrichtung des Gymnasiums mit dem Namen Lilienthal-Gymnasium
    Schulleiter: Herr Stähle
  14. 8

    1984 - 1990

    vorübergehend Klasse 1 - 12 unterrichtet

    Schulleiter:       1983 - 1990: Herr Bannert

                                      1990 - 1991: Frau Schmucker

  15. 1981

    Umbildung der EOS zur POS mit Abiturteil
  16. 1949

    ab 1. März: Namensverleihung für Oberschule und spätere erweiterte Oberschule (EOS „Geschwister Scholl“)
    Von 1970 - 1986 belegten 344 Schüler einen Vorkurs Ma/Ph der Universität Greifswald
  17. <

    142 Schüler
    15. Dezember: beginnende Partnerschaftsbeziehung mit hiesiger Zuckerfabrik
    • Altes Bild von der Zuckerfabrik - Archiv Zuckerfabrik
    • Zusammenarbeit mit der Zuckerfabrik „Suiker Unie", 2016 - Imagefilm erstellen
  18. ;

    Aufnahme von 64 Schülern in die 9. Klasse
    Insgesamt 130 Schüler
    11. Juli: 1. Abiturprüfung nach dem Krieg
    • Bibliotheken wurden von nationalsozialistische Literatur „gereinigt" - siehe Stempel
    • Verlag und Datum nicht zu erkennen
  19. :

    Auf Grund der Schulreform jetzt Unterricht in Klassen 9 – 12
  20. 9

    ab 5. Oktober: erneuter Schulbeginn
    erstmalig mit Mädchen
  21. 1935

    26. Juni: Namensverleihung „Lilienthal Schule“
    400 Jahre Feier 1535 - 1935
    Zum Kriegsende Nutzung des Schulgebäudes als Flüchtlingslager und Lazarett
    • Buch zur 400 Jahre Feier Vorderseite und Einband, Herausgegeben im Auftrage des Vereins ehemaliger Schüler zu Anklam von Paul Jagusch und Fedor Voß. Richard Poettke Nachfolger, Anklam, 1935
    • Buchschmuck, Federzeichnungen und typographische Anordnung von Werner Godow, Anklam, im Juni 1935
    • Einband: Graphische Kunstanstalt M. Bauchwitz, Stettin
    • Vorwort
    • Anklamer Zeitung, 22. Juni 1935
    • Lehrerkollegium 1935, Buch der 400 Jahre Feier, siehe oben
  22. 1926

    ab Juli: das ehemalige Lehrerseminar (erbaut 1906) wird neues Gymnasialgebäude
  23. }

    Von 34 Abiturienten erreichen 10 die Hochschulreife
    • Dieses alte Foto stammt vermutlich aus dieser Zeit (LGA)
    • Anstecknadel des Anklamer Gymnasiums (LGA)
  24. 9

    Baubeginn des Lehrerseminars in der Leipziger Allee
    Gleichzeitig wird die benachbarte Präparandenanstalt (Vorbereitungsschule auf das Lehrerseminar) gebaut
    • Zeichnung des neuen Gymnasiums zur 400-Jahre Feier des Gymnasiums aus dem Heimatkalender vom Gymnasial-Zeichenlehrer W. Godow, Ein Heimatbuch des Kreises, Kunstdruck und Verlagsbüro, Magdeburg 1935
    • Altes Foto von der Präparandenanstalt, Museum am Steintor, bearbeitet. Herrmann
    • Max Sander: Album Gymnasii Tanglimensis 1847 - 1902 und 1847 - 1922, Druck Richard Poettker u. Nachfolger Gustav Kleese, Selbstverlag 1902 und 1922
    • Illustrationen vom Album Gymnasii Tanglimensis
    • Lehrer am Lehrerseminar 1910. Foto vom ehemaligen Schüler und Lehrer Max Wagenknecht
  25. 1851

    ab 20. August: neues Gebäude der Wollweberstraße bezogen

    Das Gebäude galt als Muster eines modernen Schulgebäudes in Preußen. Im Jahre 1852 besichtigte König Friedrich Wilhelm IV das Gymnasium und wurde in der Aula bewirtet. 1856 Otto und Gustav Lilienthal besuchten das Gymnasium in der Wollweberstraße.

  26. 1848

    30 Schüler – 16 Lehrer
    Rektor: Albert Friedrich Gottschick
    • Einladung zur Judikafeier von 1848, Verlag Dietze. Abbildung von Albert Friedrich Gottschick vom Stammbuch des Anklamer Gymnasiums von 1847 – 1897 zur 50jährigen Stiftungsfeier, Max Sander, Verlag Hermann Wolter, 1897
    • Vorwort von Max Sander, siehe oben zum Stammbuch des Anklamer Gymnasiums 1847-1897
    • Abbildung von Max Sander, Buch zur 400Jährigen Feier, Druck Richard Poettker und Nachfolger, Anklam, 1935
    • Vitae praeceptorum 1857 - 1897
    • Davon Lebenslauf Gottschick
  27. 1847

    Errichtung eines Gymnasiums

    Von 1847 - 1935 besuchten 4720 Schüler das Gymnasium, 770 bestanden das Abitur

    1849 – 1874: Prof. Dr. Spörer (1822 – 1895) unterrichtete am Gymnasium und war in dieser Zeit auch der Mathematiklehrer von Otto Lilienthal.

    • Siegel des Gymnasiums
    • 1847 - 1869 Liste der Direktoren
    • 2 Exemplare des Stammbuchs des Gymnasiums von Max Sander
    • Gustav Spörer, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Spoerer.jpg#/media/File:Spoerer.jpg
    • Fotografien von Spörers Werk „Die ebene Geometrie und Trigonometrie für den Schulunterricht" bearbeitet von Dr G. Spörer, Druck und Verlag Dieße, Anklam, 1858
    • Alte Lateinbücher LGA, Datum und Verlag nicht erkennbar
  28. u

    Abbau der Gelehrtenschule zur höheren Bürgerschule
    • Bild der alten Ratsschule von 1767, vom Buch zur 400 Jahre Feier des Gymnasiums, herausgegeben im Auftrage des Vereins ehemaliger Schüler zu Anklam von Paul Jagusch und Fedor Voß. Richard Poettke Nachfolger, Anklam, 1935
    • Buch mit Programmeinladungen zur Judikafeier von der Höheren Bürgerschule in Anklam, 1801 - 1847
    • Einladung zur 100-jährigen Judika Gedächnisfeier, 1813
    • Sammlung der Programme zur Judika-Feier
  29. 1570

    Neubau der Gelehrtenschule am Nikolaikirchhof

    „Die Lateinschule von 1535 hatten ihren Sitz in dem Hause am Nikolaikirchhof, das bis in die neue Zeit Schulzwecke diente und heute von der 'Volksküche und Jugendherberge' belegt ist."   Studiendirektor Paul Jagusch - „Das Gymnasium in Anklam" , Ein Heimatbuch des Kreises, Kunstdruck- und Verlagsbüro Magdeburg, 1935. Heimatkalender 1935 (von Frau Brunhilde Schmoock freundlicherweise ausgeliehen)

    Wie die alte Ratsschule von 1535 aussah, ist nicht bekannt. Es dürfte sich aber um ein einfaches, zweckmäßiges Gebäude gehandelt haben. Vielleicht sah es ähnlich aus, wie dieses Gebäude auf der Postkarte, welches bis ins frühe 20 Jahrhundert als Martin Luthers alte Schule galt.

    • Postkarte: Herrmann, Zeichnung Kallista, Postkarte zur 400 Reformationsjubiläum in 1917.

    Danke an Dr. Jan Scheunemann, Projekt „Luther war hier“, Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt für die sachkundige Informationen.

  30. 1535

    26. Juni – Gründung der „Rathsschule“ 

    Eine Rathsschule oder Lateinschule bereitete ihre Schüler auf einen geistlichen Beruf oder ein späteres Studium an einer Universität vor. Die vorwiegenden Fächer waren Latein, Griechisch, Hebräisch, wenig deutsch.

    • Abbildung eines Stundenplans des Gothaer Gymnasiums. Aus: Schulakten des Rektors Andreas Reyher 1641 - 1673. Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt, Gym 10, Bl. 75v-76r. 
    • Abbildung eines Klassenraums im Mittelalter: Creative Commons